++  AFL WEEK 10 Vikings schlagen Rangers 63:07, Giants gewinnen in Prag 24:13, Ducks schlagen Raiders 30:14 ++ Die Playoff Paarungen der AFL stehen auch fest: Vikings vs Prague Black Panthers und Graz Giants vs Danube Dragons / gespielt wird am Wochenende 13/14 Juli 2024 ++ DIV II: Vikings 2 mit 35:00 Sieg gegen die Blue Hawks mit Heimrecht fix in den Playoffs, Ried Gladiators mit 21:07 Sieg gegen die Schwaz Hammers ++ An diesem Wochenende kommt es zum Showdown um die Playoff Plätze der Div II: Huskies Wels vs Gladiatos Ried und Schwaz Hammers vs Upper Styrian Rhinos  ++ Letztes Heimspiel des Grunddruchganges für die Upper Styrian Rhinos findet am Samstag 29.06.2024 um 15:00 Uhr am Sportplatz in Oberaich gegen die Huskies Wels statt. ++ 

Der Heimauftakt der Rhinos brachte die Hammers in die Stadt. Das Team aus Schwaz war als Favorit angereist, nachdem man in der ersten Runde einen sehr soliden Sieg feiern durfte während man auf Seiten der Rhinos eine unglückliche Niederlage in Ried verdauen musste.

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Ein strahlend schöner Frühlingsnachmittag, eigentlich viel zu warm für Mitte April empfing die beiden Teams und sehr zahlreiche Zuschauer. Und die kamen sehr schnell auf ihre Kosten. Die Rhinos hatten einen sehr guten Start erwischt und gingen schon mit dem ersten Drive in Führung. Zwei Big Plays bereiteten den Touchdown durch QB Jan Steinkellner vor. Der Extrapunkt schlug fehl und so bliebs beim 6:0. Danach war Defense angesagt. Hammers Runningback Fabian Hochmuth übernahm für die Gäste immer mehr das Kommando und sorgte für rauchende Köpfe bei den Rhinos. Das zweite Quarter war bereits angebrochen, bevor die Hammers durch ein Fieldgoal anschreiben konnten. Die anfängliche Überlegenheit unserer Rhinos war versandet, die Gäste hatten nun den Fuß am Gas und belohnten sich noch vor der Pause mit einem weiteren Fieldgoal zum Ausgleich. Wieder war es Fabian Hochmuth der sein Team bis in die Fieldgoalreichweite gelaufen hatte. Das 6:6 war zu dem Zeitpunkt ein wenig schmeichelhaft für die Rhinos die immer mehr in die Defensive gedrängt wurden.

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Jan Steinkellner bedient Michael Leitgeb 

Das Highlight für die Hammers folgte gleich mit dem Wiederanpfiff. 90 Yard Kickoff Return Touchdown. Wieder war es Hochmuth der das ganze Feld und alle elf Rhinos hinter sich gelassen hatte und am Ende „untouched“ die Rhino Endzone erreichte. Mit dem 13:6 im Rücken wurden die Hammers immer dominanter und kontrollierten das Geschehen. Die Rhinos fanden weiter keinen Weg den Ball konstant zu bewegen bis LB Luka Heinz einen Ball der Hammers abfangen und bis an die 5 Yard Linie zurücktragen konnte. Wie aus dem Nichts die Chance das Spiel auszugleichen. Aber erneut konnte man daraus kein Kapital schlagen und selbst der Chip Shot zum Fieldgoal ging schief. Weiter keine Punkte. Am Ende des Dritten Quarters fand man sich nach einem Punt auf der eigenen Endline wieder. Ein Fumble in die Endzone brachte den Hammers weitere sieben Punkte. Wieder war es ein Hochmuth der für die Punkte verantwortlich war. LB Julian Hochmuth hatte am schnellsten reagiert. 6:20 zu diesem Zeitpunkt. QB Jan Steinkellner konnte nach dem Play nicht mwhr weitermachen, es sah ganz finster aus am Brucker Footballhimmel. Und so ging es dann auch weiter. Die Hammers hatten alles unter Kontrolle bis man auf Seiten der Gäste eine verhängnisvolle Entscheidung traf. Von der Mittellinie warf man das tiefe Brot, aber es geriet ein wenig zu kurz und wurde Opfer einer sehr starken Rhino Defense die bis dahin erst sechs Punkte hergegeben und das Team am Leben gehalten hatte. CB Joshus Cenc fing den Pass ab und verhinderte damit den Todesstoß. Zu dem Zeitpunkt schien es trotzdem so, als wären die Rhinos besiegt. Schien aber nur so…..

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WR Adam Swoboda enteilt der Hammer Defense 

Manuel Farkas übernahm nun die QB Position und führte die Offense in den letzten sechs Minuten an. Und diese sechs Minuten waren nichts weniger als eine Auferstehung. WR Micheal Leitgeb fing einen weiten Pass und kurz darauf verkürzte WR Adam Swoboda auf 12:20. Den Extrapunkt verwandelte Farkas höchst persönlich und so war man vier Minuten vor dem Ende wieder im Spiel. Die Defense mobilisierte ebenfalls noch einmal alle Reserven und ließ den beiden Runningbacks, Hochmuth und Mühlbacher keinen Raum mehr. Mit zwei Minuten Restspielzeit stand man an der eigenen vierzig. Farkas hatte nun alles unter Kontrolle und das Publikum, das bis dahin nur wenig Rhino Offense bewundern durfte, war nun auf den Beinen. Vier Plays später fand Farkas eine Lücke in der Laufverteidigung und lief den Ball ganz nah an die Endzone heran.

 

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WR Patrick Kremser lässt die Menge jubeln 

Einen Pass später, WR Patrick Kremser war der Abnehmer, tobte die Hütte. 19:20 und nur noch einen Extrapunkt vom Ausgleich entfernt, entscheid Headcoach Koegeler, dass es Zeit ist die Entscheidung zu erzwingen. Farkas übernahm die Verantwortung und hämmerte die Conversion in die Endzone. Das Spiel war gedreht, auch dank der Tatkräftigen Mithilfe der Hammers die im Time Management doch etliche Sekunden auf der Uhr gelassen hatten. Das war aber auch das Problem Rhinos, denn noch waren es 58 Sekunden bis zum Gong. Und die Nutzten unsere Gäste um sich noch einmal in Fieldgoal Reichweite zu laufen.

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LB Thomas Fischer schnappt sich den Verbrecher (das meinen wir antürlich nur um übertragenen Sinne)

Sollte die Aufholjagt am Ende unbelohnt bleiben. Der Snap, guter Hold, schöner Kick, aber es war am Ende um ein paar Yards zu weit gewesen. Der Ball landete noch vor den Stangen, die Begegnung war entschieden und die Fans völlig aus dem Häuschen. Es war von unseren Rhinos sicher kein gutes Spiel aber am Ende der vielleicht größte Sieg des Willens den wir je gesehen haben. Wie immer eine wahre Schlacht gegen einen mehr als Ebenbürtigen, fairen und harten Gegner. Die Serie der Footballkrimis gegen die Hammers bleibt bestehen. Mann des Tages war am Ende definitiv Manuel Farkas der in den letzten Minuten ein Feuerwerk an Routine und Gelassenheit abfeuerte und so dieser Begegnung die Wende gab. Schon kommende Woche folgt das nächste Heimspiel gegen die Gmunden Rams, diesmal am Samstag.

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Rhinos – Hammer 21:20 (6:0/0:6/0:14/15:0)

Fotos: Martin Meieregger / Gerald Wabnegger

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