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Wir bringen hier einen leicht humoristischen Beitrag zu einer Sache die uns absolut nichts angeht. Aber da wir gerne in der Mottenkiste des heimischen Footballs stöbern, haben wir immer wieder Storys von verblichenen Teams veröffentlicht...... damit hören wir auch sicher nicht auf, auch wenn der folgende Beitrag um ein jüngeres Kapitel kreist. 

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Mysteriöses trug sich vor einiger Zeit im Burgenland zu. Stein des Anstoßes sind die AFC Oberwart Bulldogs. Der vor fast zwei Jahren gegründete Verein unter der Leitung von Tom Schneeweiß hat sich seit damals gut entwickelt, oder zumindest diesen Anschein erweckt. Monatelang konnte man immer wieder positive Nachrichten aus dem Burgenland vernehmen und zuletzt wurde sogar das erste Spiel der noch jungen Vereinsgeschichte anberaumt. Sogar eine Flag Football Abteilung hat es neben der Kampfmannschaft schon gegeben und es war von massivem Spielerzustrom die Rede.

Am 16. Juni wollten die Bulldoggen im niederösterreichischen Gloggnitz gegen die Black Valley Wild antreten. Es wäre für die Burgenländer das erste Spiel gewesen. Für die Wilden aus dem Schwarzatal wäre es nach einigen Scrimmages der erste Auftritt vor heimischer Kulisse, und das zweite Qualifikationsspiel geworden.

Aber nun scheint es so als ob die heimische Footballszene auf diesen Leckerbissen wohl für immer wird verzichten müssen. Von Seiten der Black Valley Wild wurde im April die Absage dieser Begegnung bekannt gegeben was natürlich sofort zu Nachforschungen unsererseits geführt hat. Aber leider ist nichts mehr da nach dem man forschen könnte. Die Fan- und Medienseite auf einem Namhaften Sozialen Netzwerk ist ebenso verschwunden wie der Hauptprotagonist, der sein Profil ebenfalls von eben jener Seite genommen hat. Das lässt den Schluss zu, dass es sich bei der Absage nicht nur um eine kleine Unpässlichkeit der Bulldogs handelt, sondern eher um ein ernstzunehmendes Problem. Nachdem wir unsere Nase überall hineinstecken und auch immer irgendwie unsere Finger im Spiel haben ist es uns natürlich trotzdem gelungen zu Informationen zu kommen.

Nachdem nun schon ein wenig Zeit ins Land gegangen ist und wir uns wohl nicht mehr in einen schwebenden Prozess einmischen, haben wir uns gedacht wir fassen hier mal alle Fakten und Gerüchte zusammen.

 

Hier nun die Oberwarter Seifenoper in ihrer chronologischen Entstehung:

 

Erster Akt: (es ist was faul im Dörfchen Oberwart) irgendwann im Februar

Soweit wir rekonstruieren können hat sich die Oberwarter Footballgemeinschaft im Februar dazu entschlossen sich von Tom Schneeweis zu trennen. Die Footballneulinge waren mit der rauen Gangart im Training nicht mehr einverstanden und stürzten den Altmeister.

Zweiter Akt: (die Revolte) Mitte März

Die Abtrünnigen gründeten im Februar einen neuen Verein, die Oberwart Guardians, und spalteten damit das Oberwarter Footballuniversum in zwei Lager. Zu diesem Zeitpunkt gibt es defacto zwei konkurrierende Vereine in der burgenländischen Metropole

Dritter Akt: (der Königsmord) Anfang April

Die Bulldogs sagen das erste Qualifikationsspiel gegen die Black Valley Wild ab, womit die Probleme zum ersten Mal öffentlich werden. Noch am selben Tag verlautbarte Tom Schneeweis persönlich, dass es jetzt zurück nach Fürstenfeld geht wo es auch schon ein Trainingsgelände und die Zusage für das alte Raptors Stadion geben soll. Dass Projekt soll dann unter dem Namen Fürstenfeld Bulldogs laufen und den Tackle Football nach Fürstenfeld zurückholen

Vierter Akt: (Inquisition)

Diese Ankündigung löste wilde Turbulenzen auf der Social Media Seite der Bulldogs aus, welche zu deren Deaktivierung geführt haben. Vor allem die ehemaligen Spieler der Raptors und der noch immer existierende Fürstenfelder Footballklub sind davon „not amused“ und lassen es deren alten Headcoach lautstark und doch sehr eindeutig wissen. Daraufhin verwischen sich alle Spuren von Tom Schneeweiss bis auf weiteres. Nur die kryptische Ankündigung einer neuen Social Media Schiene nebst Homepage blieb im Raume stehen……

Fünfter Akt: (das Interview) 24. April

Der Mann der alles weiß, wir reden natürlich vom Styrian Huddle Guru Phillip Jocham, bittet den neuen Guardians Präsident zum Interview. Im Zuge dieser 16-minütigen Befragung stellt sich heraus, so es denn auch stimmt, dass die Bulldogs gleich viele Coaches wie Spieler haben und es schon viel früher mit den Problemen begonnen hat als vermutet. Demnach ist der Kader der Bulldogs genauso schnell geschrumpft wie jener der Guardians gewachsen ist. Vom einstmals stolzen Rudel Welpen ist noch genau einer übrig, der nun mit seinem ganz persönlichen Headcoach ausgestattet ist. Das sich der Gründer der Bulldogs bis dato nicht zu Wort gemeldet hat um diese Gerüchte zu entkräften legt den Verdacht nahe, dass die Darstellung der Guardians doch recht nah an der Wahrheit liegen könnte.

Sechster und vorerst finaler Akt: (Spiked Tom die Bulldogs?) gegen Ende Mai

Wie bei Beethovens „unvollendeter“ haben wir auch hier eine Geschichte deren Ende noch nicht abzuschätzen ist. Es ist nun doch schon einige Zeit vergangen seit wir zuletzt was in der Causa gehört haben. Wir haben das Netz durchstöbert und geschaut was es auf der Homepage der Doggen Neues gibt. Diese war zuletzt noch online und lässt auf nichts Negatives schließen. Das letzte verbriefte Lebenszeichen war ein Tryout vom 6.4.2019, danach gab es keine weiteren Einträge oder Meldungen. Tom Schneeweis will den Namen zu den neuen „Fürstenfeld Bulldogs“ in die Südsteiermark mitnehmen und noch einmal voll durchstarten. Ob es ihm gelingt eine Mannschaft aufzubauen kann man noch nicht sagen, hat es ja selbst unter besseren Bedingungen nicht funktioniert die Raptors Herrenmannschaft am Leben zu erhalten. Damit könnte den Bulldogs das frühe Ableben drohen und der Football in Fürstenfeld einen massiven Rückschlag erleiden.

Wie es jetzt in Oberwart weitergeht ist weniger ungewiss, als das Gelingen des Projektes in Fürstenfeld. Die neuen Verantwortlichen der Oberwarter Guardians wollen mit ihren übergetretenen Spielern weitermachen und ist auch schon eifrig dabei neue Akteure zu rekrutieren. Man hat sogar schon die Qualifikationsserie gespielt und dabei gut ausgesehen. Damit wird dem Burgenland zumindest ein Team erhalten bleiben.

Das Phänomen des Verschwindens neuformierter Teams ist ja ein Steckenpferd unserer Redaktion und so werden wir nach den Panthers (die von anno dazumal in Graz), Wildhogs und den legendären Fighting Foxes, natürlich auch den Verbleib der Bulldogs beobachten. Wir hoffen natürlich, dass Tom Schneeweis und die seinen noch nicht zur Footballgeschichte gehören und es ihm gelingt das Ruder noch einmal herumzureißen. Vor allem das grenzgeniale Logo wäre ein herber Verlust für die heimische Footballszene. Wir werden natürlich weiterschnüffeln und sie auf dem Laufenden halten. Vieleicht gibt es ja noch eine Wende im Frühjahresdrama 2019

 

Eines ist aber jetzt schon klar. Dieses Theater müssen die Intendanten der Mörbischer Seefestspiele erst mal überbieten…….

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